Fotos

2 Personen beim Einpflanzen beim Tiroler Gemeinschaftsgarten in Aldrans

Fleissige Gemüsegärtner!

Feld Aldrans Gemüse mit Beschriftung Tiroler Gemeinschaftsgarten

So schaut das Feld in Aldrans aus Anfang Mai 2016.

Für die Wasserversorgung bei den Feldern in Neu-Rum ist gesorgt! Es wurden pro Feld 2 Zickelbrunnen gesetzt! Viel Spaß beim Pumpen!

Zucchini, Kürbis, und vor allem Gurken setzt man am besten erst nach den Eisheiligen (nach dem 15. Mai). Diese Pflanzen sind frostempfindlich! Ebenso Paprika,  Chili, Melanzani,..... sich einfach kurz informieren, welche Pflanzen frostempfindlich sind oder nicht ist auf jeden Fall kein Fehler!

Dank an Manuel Engele für das tolle Foto vom Tiroler Gemeinschaftsgarten ;-).

Wer es gerne scharf mag, kann auch probieren, Pfefferoni/Chilli selber zu pflanzen.

Paprika ist 2015 in Neu-Rum auch gut gewachsen.

Wächst auch sehr gut: Stangenbohnen.

Parzelle mit Kürbissen und anderem Gemüse.

Parzelle mit Gemüse und auch ein paar Sonnenblumen.

Parzelle mit Viel Gemüse, unter anderem auch Mais.

Hier sieht man ungefähr die Größe einer Parzelle vom Feld Neu-Rum: ca. 15 Meter lang und 2,5 Meter breit macht ca. 40 qm!

Natürlich kann man sich auf unterschiedlichstes Gemüse nach der Ernte freuen.

Gartengeräte und Gießkannen werden am Feld zur Verfügung gestellt.

Ein Blick auf eine Parzelle im Sommer.

Ein Blick auf den Tiroler Gemeinschaftsgarten im August.

2 Gärtner beim Setzen von Gemüse auf dem Platz der Parzelle, der frei zur Bepflanzung für eigene Wünsche frei ist.

Bauer Charly Neuner beim Kartoffel setzen.

Vor der Übergabe bereitet der jeweilige Bauer das Feld vor. Die vom dem Bauern gesetzten Jungpflanzen brauchen natürlich am Anfang Wasser.

Ein Blick auf den Tiroler Gemeinschaftsgarten Ende Mai in Neu-Rum 2015. Das bereits vorgepflanzte Gemüse ist schon recht kräftig gewachsen.

Als besonders wirkungsvolle natürliche Mittel und Hausmittel gegen Blattläuse haben sich die Seifenlauge, Neem und das Besprühen mit Brennnesselsud herausgestellt.

 Mairüben tragen ihren Namen, weil sie im zeitigen Frühjahr gesät werden und im Mai geerntet werden können

Die Buschbohne braucht keine Unterstützung zum Wachsen nach oben wie bsw. Stangenbohnen. Die Bohnen wachsen immer wieder nach und man kann diese mehrfach ernten.