Aktuell

22.05.2019
Müll ablagern und Unkraut ablagern ist verboten!

Bitte jeden Müll vom Feld in Neu-Rum mit nach Hause nehmen!
Es ist verboten dort Müll abzulagern!

Und wenn ihr Unkraut jätet, dies bitte einfach vor eurer Parzelle auf den Weg legen - dort vertrocknet es. Bitte dieses gejätete Unkraut nicht zum Gartenhaus legen!

 

22.05.2019
Unkraut Jäten!

Ein paar Parzellen sind noch gar nicht gejätet geworden bzw. sollten wieder gejätet werden.
Jetzt geht es noch, aber in einer Woche ist das Unkraut noch weitaus schwerer zu entfernen.
Durch den Regen wächst alles noch viel schneller!

Das Jäten der Parzelle gehört zu den Pflichten eines jeden Pächters.

Bitte dies laufend machen!

02.05.2019
Übergabe des Feldes in Aldrans

Das Feld vom Tiroler Gemeinschaftsgarten in Aldrans wird derzeit vom Bauern bestellt.

Der offizielle Übergabetermin wurde auf den Samstag, den 4. Mai 2019 auf 17:30 Uhr gelegt.
 

Treffpunkt ist bei dem Feld in Aldrans  - wenn jemand nicht weiß, wo dies ist: Hier ein Link dazu: http://gemeinschaftsgarten.tirol/aldrans-2019

 

29.04.2019
Noch ein paar wichtige Dinge und Tipps für die Felder in Neu-Rum:

 

  • Wichtig: Regelmäßiges Unkraut jäten. Empfehlung:  1 mal wöchentlich – wenn man dies nicht tut, schafft man sich sehr viel Arbeit zusätzlich, denn größere Unkrautpflanzen zu entfernen heißt auch mehr Arbeit! Hier ein kleines Video wie es Bauer Charly Neuner empfiehlt: https://www.youtube.com/watch?v=yCYI9jU5XeA
  • Bitte die Gartengeräte und Gießkannen immer wieder in die Werkzeughäuser zurück bringen.
  • Die Gartenhäuser immer absperren – also schauen, ob man einer der letzten am Feld ist und dann absperren!
  • Bitte keinen Müll auf dem Feld liegen lassen. Jeder Müll soll mitgenommen werden und zuhause entsorgt werden!
  • Falls ein Brunnen nicht funktioniert, bitte oben im Schlitz ca. 1- 2 Liter einfüllen und gleich anschließend ein paar mal pumpen – dann sollte das Wasser wieder heraufgezogen werden!
  • Bitte respektiert das Eigentum der anderen – nur weil etwas im Gartenhaus steht oder neben den Parzellen, heißt das nicht, dass man dies einfach mitnehmen kann!
  • Auf den freien Flächen neue Pflanzen bzw. Saatgut ausbringen – nützt den Platz!
  • Bitte den Gehweg zw. Den beiden Feldern in Neu-Rum nicht verringern. Dieser Weg hat diese Breite, damit der Bauer mit seinem Traktor durchfahren kann.

Schaut euch bitte genau an, welches Gemüse der Bauer jeweils auf eurem Feld gepflanzt hat, die beiden Felder sind nicht identisch bepflanzt, und pflanzt dann nach, was ihr noch gerne hättet!

Vorschläge für zusätzliche Bepflanzungen am Feld:

Kürbis, Gurken, Zucchini, Melonen. Hier aufpassen wegen dem Abstand! Diese Pflanzen benötigen sehr viel Platz. Man sollte zwischen den einzelnen Pflanzen fast 1 Meter frei halten! Wenn man hier Jungpflanzen kauft, diese erst nach den Eisheiligen(15. Mai) einpflanzen, da diese frostempfindlich sind!  

Kräuter wie Schnittlauch, Petersilie, Basilikum, etc. eignen sich auch gut zum Einpflanzen.

Karotten könnte man auch säen.

Erbsen – kann man jetzt schon aussäen.

Zuckerschoten/Zuckererbsen wäre eine weitere Alternative zu normalen Erbsen.

Paprika rot, grün, gelb – sind ebenfalls frostempfindlich!

Pfefferoni – sind ebenfalls frostempfindlich!

Melanzani – Jungpflanzen sind ebenfalls frostempfindlich!

Stangenbohnen – hier müsste man ein paar Stecken in den Boden geben, damit die Pflanze dort hochwachsen kann. Einige Leute hatten diese Stangenbohnen letztes Jahr – das hat sehr gut funktioniert!
Tomaten: Tomaten lieben Sonne und geschützte Plätze vor Regen. Was sie nicht lieben ist Feuchtigkeit! Die häufigste Krankheit an Tomaten ist die Kraut- und Braunfäule.
Es gibt ein paar robustere Sorten, die besser mit der Feuchtigkeit klar kommen: Frühe Buschtomaten oder Wildtomaten.

Karfiol
Broccoli
Diverse Salate
Wirsing
Sprossenkohl
Pastinaken
Artischocken
Zuckerhut
Süßkartoffeln
Rettich
Erdbeeren

Es gibt auch einige gute Seiten im Internet, wo man sich über Gemüseanbau informieren kann und viele Details zu den einzelnen Pflanzen findet: z.B. :
http://garteln.info/
 
Ein Tipp noch zur Bewässerung:
 
Pflanzen, die bereits angewachsen sind, benötigen kein Wasser mehr. Sie holen sich das benötigte Wasser aus dem Boden. Ausnahme wäre hier, wenn es über 1-2 Wochen sehr heiß ist und nicht regnet, dann sollte man gießen gehen!  
Jungpflanzen benötigen zum Anwachsen Wasser. Jungpflanzen setzt man daher am besten, wenn für die nächsten paar Tage feuchtes Wetter angesagt ist. Die Alternative ist, dass man sie am Anfang ca. 3 mal gießt im Abstand von je 2 Tagen. Dann sollten diese angewachsen sein!  
Wenn man Pflanzen zu viel gießt, wachsen die Wurzeln der Pflanze nicht in die Tiefe, sondern bleiben in der oberen Bodenschicht – wenn es dann einmal heiß wird, vertrocknen diese Wurzeln dann sehr viel schneller!

Viel Spass beim Garteln! Bertl Schwan

p.s.: Es sind noch ein paar Parzellen frei - bitte weitersagen und Leute dazu einladen! Es wäre schade um den Platz!

16.04.2019
Übergabe der Felder in Neu-Rum

Die Felder vom Tiroler Gemeinschaftsgarten in Neu-Rum werden derzeit von den Bauern bestellt.
Lange dauert es nicht mehr und die Parzellen werden übergeben - der offizielle Übergabetermin wurde auf den Sonntag, den 28. April 2019 um 18 Uhr vorverlegt.

Treffpunkt ist bei den Feldern in Neu-Rum  - wenn jemand nicht weiß, wo dies ist: Hier ein Link dazu: http://gemeinschaftsgarten.tirol/neu-rum-2019

Wenn es einem der Pächter zu diesem Zeitpunkt nicht ausgehen sollte, ist das kein Problem. Ich werde versuchen, die Infos auch per Email zu verschicken!

Welche Parzellennummer habe ich 2019 in Neu-Rum? - Die Antwort finden sie hier: http://gemeinschaftsgarten.tirol/haeufige-fragen
 

29.01.2019
Lust auf einen eigenen Gemüsegarten?

Es gibt noch ein paar freie Plätze in Neu-Rum und Silz für 2018 - jetzt einfach buchen und sich eine Parzelle sichern!

Wer Lust und Laune hat, mal einen eigenen Gemüsegarten für eine Saison zu betreuen, kann jetzt eine Parzelle mit 40 qm Fläche noch buchen!
Hier geht es zur Buchung: http://www.gemeinschaftsgarten.tirol/standorte

 

15.10.2018
Saisonende Tiroler Gemeinschaftsgarten 2018

Saisonende Tiroler Gemeinschaftsgarten 2018

Die eigenen Parzellen von den Feldern vom Tiroler Gemeinschaftsgarten sollten bis 4. November 2018 abgeerntet werden.
Nicht nur das restliche Gemüse sollte geerntet werden, sondern auch alle Bänder, selbst aufgestellten Holzkonstrukte oder sonstiges MÜSSEN entfernt werden!

Ab dem 5. November darf jeder auf allen Parzellen alles, was noch da ist, ernten!

Das ganze Feld wird anschließend vom Bauern wieder umgepflügt werden!

Zur Anmeldung/Buchung für das Jahr 2019:

Ich werde eine Email-Nachricht Mitte November an alle bisherigen Pächter schreiben und diese dann bitten ihre Anmeldung für kommendes Jahr zu machen. Die bisherigen Pächter haben Vorrang gegenüber neuen Anfragen.

Es ist für bisherige Pächter jetzt nicht notwendig sich in die Warteliste einzutragen!
Ich gebe Mitte November 2018 Bescheid - ab diesem Zeitpunkt kann man sich dann in die neue Liste für 2018 für das Feld eintragen!
Wer sich dann nicht bis Ende Dezember 2018 in die neue Liste auf www.gemeinschaftsgarten.tirol einträgt, verliert seine Parzelle an einen neue Pächter.

Grüße vom Tiroler Gemeinschaftsgarten - Bertl Schwan

07.09.2018
Kartoffeln richtig ernten und lagern

Ab Mitte August beginnt die Erntezeit für Lagerkartoffeln. Gut ausgereifte Kartoffeln lassen sich unter geeigneten Bedingungen monatelang lagern. Dafür sind aber einige Dinge zu beachten.

Grundsätzlich gilt: Solange das Kraut – das heißt Stängel und Blätter – der Kartoffel noch grün ist, wachsen auch die Knollen und lagern Stärke ein. In dieser Phase kann man Kartoffeln zwar schon ernten und essen, sie sind dann aber noch nicht reif genug für die Lagerung. Kartoffeln, die einige Monate im Lager durchstehen sollen, ohne faulig oder schrumpelig zu werden, dürfen erst geerntet werden, wenn sie ganz ausgereift sind.

Wann ist die Kartoffel reif?

Zu welcher Zeit eine Kartoffel reif ist, darüber entscheidet hauptsächlich die Kartoffelsorte. Je nach Länge der Vegetationszeit werden Kartoffelsorten in verschiedene Reifegruppen eingeteilt. Kartoffeln, die für die Lagerung bestimmt sind, gehören zu den mittelfrühen, mittelspäten und späten Sorten, die mindestens vier Monate für die Abreife benötigen. Neben der Sorte haben aber auch Witterung, Boden und Nährstoffversorgung einen entscheidenden Einfluss auf die Abreife der Kartoffel, sodass es zu Abweichungen der in der Tabelle genannten Zeiträume kommen kann.

Als Faustregel gilt: Etwa 2-3 Wochen nachdem das Kraut abgestorben ist, sind die Kartoffeln reif genug für die Lagerung und können geerntet werden. Reife Kartoffeln haben eine feste Schale und lassen sich leicht von den unterirdischen Stängeln – Stolonen genannt – lösen.

Vorzeitiges Entfernen des Krauts meist unnötig

Hin und wieder ist der Ratschlag zu hören, mit Kraut- und Knollenfäule (Phytophthora infestans) befallenes Kraut vorzeitig zu entfernen, um damit den Befall der Knollen zu verhindern. Wissenschaftliche Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Befallsstärke an den Blättern und dem Knollenbefall gibt. Wenn also nicht gerade extremer Blattbefall vorliegt, kann nur vom vorzeitigen Entfernen des Laubs abgeraten werden, denn dadurch wird der Abreifeprozess der Kartoffel vorzeitig beendet.

Gerät und Technik für die Ernte

Bevor die Kartoffelknollen ausgegraben werden, ist das Kraut zu entfernen. Stark mit Pflanzenkrankheiten befallenes Kraut sollte über die Biotonne und nicht über den Kompost entsorgt werden. Denn bei der Eigenkompostierung werden häufig nicht die für die Abtötung der Krankheitserreger benötigten Temperaturen erreicht.

Da Verletzungen an den Knollen die Lagerfähigkeit verringern, ist eine schonende Erntetechnik das A und O bei der Kartoffelernte. Geeignete Gartengeräte für die Kartoffelernte sind Grabgabeln oder Kartoffelhacken, denn sie lassen sich leicht in die Erde einstechen und mitsamt der Knollen heraushebeln. Beschädigungen werden damit auf ein Minimum reduziert. Die Knollen werden dabei per Hand von anhaftenden Erd- und Laubresten befreit und vorsichtig in Kisten gelegt. Beschädigte Kartoffeln sind direkt für den sofortigen Verbrauch auszulesen. Der Transport ins Lager sowie das Umladen in die Lagerbehälter sollte auch möglichst schonend vonstatten gehen.

Für eine lange Haltbarkeit im Lager

Kühle, frostfreie, trockene und abgedunkelte Räume sind ideal für die Lagerung von Kartoffeln. Darin lassen sich die Knollen auch in größeren Mengen wochen- oder sogar monatelang lagern. Früher diente meist der Keller für die Lagerung von Kartoffeln, daher spricht man auch heute noch von "einkellern“. Leider erfüllen die meisten heutigen Keller die oben genannten Bedingungen nicht mehr.

Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 4 und 6 °C. Niedrigere Temperaturen führen zu einer unerwünschten Umwandlung der Stärke in Zucker, wodurch die Kartoffeln einen unangenehm süßlichen Geschmack bekommen. Temperaturen von über 8 °C sind nach Möglichkeit auch zu vermeiden, da die Kartoffeln dann keimen. Der Lagerraum sollte trocken, aber gut durchlüftet sein, denn Nässe lässt die Kartoffeln faulen. Außerdem sollten die Kartoffeln vor Licht geschützt sein, da sie unter Lichteinwirkung giftiges Solanin bilden.

Größere Mengen Kartoffeln können gut auf Lattenrosten oder hölzernen Horden gelagert werden. Hier können sie locker und bis zu einer Höhe von etwa 40 cm aufgeschüttet werden. Liegen größere Mengen übereinander, entstehen Druckstellen und es kommt schneller zum Verderb.

Quelle: www.bzfe.de/inhalt/kartoffeln-richtig-ernten-und-lagern-3901.html

07.09.2018
Kürbisgnocchi mit Mangoldgemüse

Kürbisgnocchi mit Mangoldgemüse

ZUTATEN

Für die Gnocchi:
500 g Bio-Hokkaidokürbis (geschält und entkernt)
200 g Grieß
50 g Parmesan
2 Bio-Eigelb
frisch geriebener Muskat
Salz, Pfeffer
etwas Mehl

Für das Mangoldgemüse:
500 g Mangold
1 große Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer

25 g Parmesan
 

ZUBEREITUNG

Gnocchi:

  • Kürbis in grobe Würfel schneiden, in kochendem Salzwasser 15 Minuten garen, abgießen und etwas abkühlen lassen
  • Kürbis in eine Rührschüssel geben und mit der Gabel zerdrücken
  • Grieß, geriebenen Parmesan und Eigelbe unterrühren, großzügig mit Muskat und Pfeffer würzen, etwas salzen
  • Mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten, 30 Minuten rasten lassen
  • Teig halbieren und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu zwei dünnen Rollen formen, mit einem Messer in kleine Gnocchi schneiden
  • Gnocchi in reichlich heißem Salzwasser in wenigen Minuten garziehen lassen (sobald die Gnocchi oben schwimmen noch 1-2 Minuten warten, dann abseihen)

 Mangoldgemüse:

  • Mangold blanchieren (also ganz kurz in kochendes Wasser tauchen), abseihen und leicht ausdrücken
  • Zwei Knoblauchzehen zerdrücken
  • In einem Topf etwas Butter zerlassen, die klein gehackte Zwiebel anbraten, Knoblauch ebenso und zum Schluss den klein geschnittenen Mangold dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken

Gnocchi neben dem Mangold anrichten und großzügig mit Parmesan servieren

 

30.08.2018
Rezept Zucchini-Tomaten-Quiche

Zucchini-Tomaten-Quiche

Zutaten:

250 g Mehl
120 g Butter
2 Eier
Salz
Mittelgroße Zucchini
Ein paar Tomaten
Käse

Zubereitung:

Für die Quiche knetet man aus 250 g Mehl, einem Ei und einem Eigelb, sowie 120 g Butter und einer Prise Salz einen geschmeidigen Teig. Dieser kommt dann für rund eine halbe Stunde in Frischhaltefolie gepackt in den Kühlschrank. Während der Teig rasten darf, wird die Zucchini gewaschen und in Scheiben geschnitten. Eine Hand voll Rispentomaten ebenfalls waschen und vierteln. Ein Becher Crème fraîche, zwei Eier, Salz und frisch gemahlener Pfeffer werden mit dem Schneebesen verrührt.

Der Teig wird auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche ausgerollt und in eine gebutterte und gestaubte Tarte- oder Springform(ca. 28 Zentimeter) gelegt. Liegt der Teig gut in der Form, wird er mit einer Gabel mehrmals angestochen. So geht er beim Backen gleichmäßig auf. Jetzt kommen die geschnittenen Zucchini und Tomaten darauf und anschließend die Mischung aus Eiern und Crème fraîche. Je nach Geschmack kann man zum Schluss noch milden oder kräftigeren Käse über die Quiche reiben, bevor sie bei 160 Grad(Ober- und Unterhitze) in das vorgeheizte Backrohr für ca. 50 Minuten kommt.

Die Quiche schmeckt warm ebenso gut wie kalt.